Nachwort für die englische Übersetzung von Anastasia - Band 1
Das Original dieses Dokumentes (englisch) findet man auf dieser Seite : http://www.ringingcedars.com/materials/book-1-afterword.pdf

Träume werden wahr
 - Nachwort des Herausgebers -

Im Sommer von 1996 stand ein müde aussehender Mann an einer Straßenecke der Moskauer Innenstadt mit einem selbst verlegten 96 Seiten starken Buch in seinen Händen und versuchte, es an Passanten zu verkaufen. Der Buchtitel war Die Klingenden Zedern. Anastasia und der Mann nannte sich Vladimir Megré.
Eine Frau hielt an, schaute auf den unscheinbaren Umschlag, sprach mit dem Autor und kaufte eine Kopie. Am nächsten Tag war sie zurück - lächelnd, mit leuchtenden Augen – um einen ganzen Packen mitzunehmen, um es jedem zu geben, den sie kannte.   
Und es geschah, der erste Druck von 2.000 Kopien von Anastasia wurde in wenigen Wochen verkauft. Was als nächstes passierte, war so zauberhaft , wie die Geschichte, die Wladimir Megré niedergeschrieben hatte: Neue Druckauflagen, zunächst von 2.000, dann 10.000 verkauften sich innerhalb von Wochen. Nicht viel später wurden Millionen mehr gedruckt und verkauft. 1999 war Vladimir Megré einer der bekanntesten Autoren Russlands, und die sieben Bücher, die bisher veröffentlicht wurden, sind allein im russischen Original über 10 Millionen Mal verkauft worden, nicht gezählt ihre übersetzten Ausgaben in mehr als einem Dutzend Sprachen.
Die Bücher der Anastasia-Reihe begannen unglaubliche Veränderungen in den Herzen und Gedanken der Menschen auszulösen. Die Wirkung davon ist bereits in ganz Russland und darüber hinaus spürbar. Was geschah hier? Wie kann es sein, dass dieses Buch eines unbekannten Autors ohne andere Werbung als von Mund zu Mund, ein nationaler und dann internationaler Bestseller wurde, zuerst nur von Lesern verbreitet, bevor es von nur einem Buchladen akzeptiert wurde? Wie kann es sein, dass eine Kopie dieser ersten 2.000 Kopien starken Druckauflage tatsächlich seinen Weg ins Magazin der U.S. Bibliothek des Kongresses fand ? (1)

Warum fühlten sich Menschen jeden Alters – von Schulkindern bis Rentnern – und in allen Gesellschaftsschichten  - ob Lehrern oder Beamte – und von Forschern bis Geistlichen – so stark von diesen Büchern inspiriert, dass sie Gedichte schreiben und Kunstwerke erschaffen?
Warum schrieb ein früheres Mitglied des russischen Parlamentes, ein Ökonom namens Dr. Viktor Medikov, ein ganzes Buch Putin, Megrè und Russlands Zukunft (2) ,  mit der Aussage, dass die Anastasia-Reihe das neue russische Leitbild wird?
Warum erklärte der Höchste Mufti (3) Russlands, Talgat Tajuddin, öffentlich in einem Fernseh-Interview: „Ich liebe diese Bücher. Ich lese sie und ziehe viel aus ihnen für mich selbst“? Warum äußerten Häupter anderer Religionen ähnliche Lobesworte?
Warum brachte meine Mutter eines Tages eine Kopie von Anastasia von ihrer Yoga-Stunde mit Empfehlung ihres Leiters mit nach Hause und bat mich behutsam, dass ich es lese?
Warum wurde ich, als ich mich für ein Promotionsprogramm in Forstwirtschaft an sechs hochkarätigen amerikanischen Universitäten bewarb, von allen angenommen, mit einem Vorschlag basierend auf den Ideen, die von Anastasia vorgebracht wurden? Vier der Universitäten boten mir tatsächlich umfassende finanziellen Unterstützung mit einem Stipendium an. Und hier bin ich nun an der Universität von Missouri in Columbia, schreibe meine Doktor-Arbeit über die Bedeutung der Ideen der Anastasia-Reihe für die Zukunft des Forstwesens und die Landwirtschaft in Russland und der Welt im Ganzen. Aber hier kommt das Eindrucksvollste: Wie kann es sein, dass all diese Entwicklungen – von der großen Bekanntheit der Anastasia-Reihe bis zu Ergüssen von Poesie und Kunst der Leser – im ersten Buch beschrieben worden, bevor es geschah?
Und es ist so, genau, wie Anastasia im allerersten Band sagte: Millionen Menschen sind von ihren Worten gerührt worden, viele Tausend haben Bäume gepflanzt, schrieben Gedichte und Lieder oder schufen Kunst – alle inspiriert von diesem Buch. Leserclubs haben sich im ganzen Land und darüber hinaus gebildet. Zahlreiche Leserkonferenzen brachten Tausende Menschen in Russland und Europa zusammen, und stellten Fragen, über die sie zuvor nie nachgedacht hatten. In den wenigen Jahren seit der Erstveröffentlichung konnte in Russland der Beginn einer starken Ökodorf-Bewegung beobachtet werden: Viele tausend Menschen waren inspiriert, ihre Arbeit in den großen Städten aufzugeben, und trotz beachtlicher Hürden in eine der vielen Öko-Siedlungen zu ziehen, die nun überall im Land entstehen. Russische Auswanderer nach Deutschland, Amerika und Kanada strömen wieder in ihr Heimatland, um neue Selbstversorger- Landsitze auf dem Land ihrer Vorfahren zu errichten. In dem Ökodorf, in dem meine Familie nun ein Stück Land besitzt, gehören zu unseren Nachbarn Ökonomen, Sänger, Unternehmer, Ingenieure, Autoren, Mechaniker, Manager und Führungskräfte, Künstler, Bauern; junge Familien, alleinstehende Frauen, Rentner und sogar Schulkinder zu unseren Nachbarn – sie kommen von überall aus Russland und anderen Ländern, die einst Teil der Sowjetunion waren: von Moskau bis Irkutsk und von Ivanovo bis Kazakhstan und Tajikistan.  
Woher kommt all die Begeisterung?
Die Antwort ist einfach: Anastasia schwingt so sehr im Einklang mit den Herzen der Menschen, dass man nicht anders kann, als innerlich die Wahrheit erkennen, die davon ausgeht. Wie oft habe ich von Erfahrungen aus dem eigenen Leben dieser spontanen Wiedererinnerung gehört: Menschen, die Jahre oder Jahrzehnte lang nach bedeutsamen Antworten auf Fragen zum Sinn des Lebens, des Menschen Platz in der Natur suchten, fanden sie endlich in diesem Buch!  
Aber sollte es verwundern, dass das Bild eines Lebensstiles, der auf den Idealen von Liebe, Schönheit und Gewaltlosigkeit ruht, wie sie von Anastasia vorgebracht werden, unser inneres Selbst so stark ansprechen? Möchte im Grunde nicht jeder in einer freien Gesellschaft freundlicher und glücklicher Menschen leben, in einer Welt ohne Krieg, Verbrechen oder Unterdrückung? In einer Welt, in der keine einzige Träne an einer Kinderwange herunter rollen muss, und wo Familien in Liebe und Wohlstand leben? Wollen wir nicht ohne monströse Industrien leben, die sowohl Mensch, als auch Natur zerstören und verdrecken? Wollen wir nicht kreatives Tätigsein zum Nutzen unserer Familie und unseren Gemeinden genießen, anstatt unter langweiliger Arbeit zu leiden, vor allem um gesichtslose Firmen zu bereichern? Wollen wir nicht lieber eine Gesellschaft, die auf gegenseitiger Hilfe und Zusammenarbeit beruht, als auf Wettkampf?
Aber du wirst vielleicht sagen, das war nur Anastasias Traum. Oder nur Wladimir Megré' s Traum. Und „ein Traum ist nur ein Traum“. (4)  

Aber kann nicht jeder von uns von einer wünschenswerten Zukunft träumen und dann handeln, damit diese Zukunft eintritt? Ist es nicht das, worüber John Lennon in seinem Lied Imagine singt:

You may say I’m a dreamer,
But I’m not the only one.
I hope someday you’ll join us.
And the world will live as one.
(Du wirst sagen, Ich bin ein Träumer / aber ich bin nicht der Einzige / Ich hoffe eines Tages wirst du dich uns anschließen / und die Welt wird in Einheit leben.)
Ist es nicht das, worauf sich einer der größten Ökonomen des 20. Jahrhundert, E.F. Schumacher in seinem bahnbrechenden Werk „Small is beautiful“ (klein ist schön) bezieht? (5)

„Nun, es mag gesagt werden, dass dies eine romantische, eine utopische Vision ist. Das ist wahr. Was wir heute in der modernen, industrialisierten Gesellschaft haben, ist nicht romantisch und sicherlich nicht utopisch, da wir es direkt vor uns haben. Aber es gibt sehr große Probleme und hält keine Aussicht auf Überleben bereit. Wir müssen unbedingt den Mut für's Träumen haben, wenn wir überleben wollen und unseren Kindern eine Überlebenschance bieten wollen... [Die Krise der industriellen Zivilisation] … wird schlimmer werden und im Desaster enden, bis wir oder falls wir nicht eine neue Lebensart entwickeln, die kompatibel ist mit den echten Bedürfnissen der menschlichen Natur, mit der Gesundheit einer lebenden Natur um uns und mit dem Ressourcen- Angebot der Welt.“
Glücklicher Weise könnte die Katastrophe noch immer verhindert werden, da mehr und mehr Menschen in Russland und der ganzen Welt ihre Inspiration von der Anastasia-Reihe erhalten, „den Mut zum Träumen“ entwickeln und das Bild einer strahlenden Realität für sich und ihre Kinder kreieren, um es dann auf dem Boden der Realität umzusetzen.
Die spirituellen und praktischen Offenbarungen in diesen Büchern sind ohnegleichen in so vielen Bereichen, dass ihre Besprechung mehrere Bände füllen könnte. Lassen Sie mich dennoch  Anastasias „geliebte Daschniks“ (Selbstversorger / Kleingärtner) (6)  erwähnen – eine Entdeckung von außergewöhnlicher Bedeutung.

Wie so oft bleiben die offensichtlichsten und bedeutendsten Dinge am leichtesten unbemerkt. Das ist teilweise wahr für die russische Datschen-Bewegung. Urteile selbst: Anastasia und Wladimir Megré waren die ersten, die über die Bedeutung der Selbstversorger sprachen. Nun kommt zum Vorschein, dass entsprechend der weithin zugänglichen offiziellen Statistik, (veröffentlicht jedes Jahr in Russlands wichtigster Statistik-Quelle Rossiya v tsifrakh), mehr als 35 Millionen Familien – und das sind 70% der Landesbevölkerung – ihre eigene Nahrung auf ihren Flächen anbauen und gemeinsam viel mehr Gemüse, Obst und sogar Fleisch und Milch als die gesamte kommerzielle Landwirtschaft des Landes erzeugen . (7)

Warum hat niemand vorher diese Verhältnisse beachtet? Warum kamen sie in Diskussionen zur derzeitigen und zukünftigen Landwirtschaft Russlands – und tatsächlich auch der Welt – nie zum Vorschein? Warum nahm niemand President Boris Jelzin's Bekenntnis ernst, dass er an seinen Wochenenden einen Gemüsegarten pflegte, Kartoffeln und Rettich anbauend?
Solltest du dich entscheiden, selbst der Frage nachzugehen, die von Anastasia besprochen wird, wirst du schnell die Wahrheit ihrer Behauptung entdecken, dass ihr Wissen von einigen Menschen unserer Welt – zumindest ansatzweise – schon geteilt wird, wie sie auch über die Menschen sagt:  „Alle zusammen verstehen sie fast alles, aber dennoch verstehen sie den Mechanismus nicht ganz.“ (8)
Nimm die Kommunikation mit Pflanzen, als Beispiel. Es klingt zunächst unglaublich, aber es bedarf lediglich des Lesens von Peter Tompkins und Christopher Birds gut belegtem The secret life of plants („Das geheime Leben der Pflanzen“), damit eine gänzlich neue Perspektive und Schlussfolgerung gewonnen wird: Sie hat Recht!
Aber kann es möglich sein, dass alle Krankheiten heilbar sind durch diesen Austausch mit Pflanzen,  wie Anastasia behauptet? Es würde einer komplexen und langfristigen Studie bedürfen, um die Hypothese zu testen. Zum Glück ist das nicht nötig, weil über die wachsende Anzahl persönlicher Berichte tausender Menschen hinaus, faktische Beweise vorliegen, die alle Zweifel zerstreuen können.
Über Jahrhunderte und Jahrtausende haben die Hunzakut, ein Volk, welches in einem Tal des nördlichen Pakistan lebt, Landwirtschaft betrieben, die sehr jener gleicht, die Anastasia beschreibt. Nahrung ausschließlich aus ihren familiären Gärten essend und dadurch einen geschlossenen Kreis von Materie – und Informationsaustausch zwischen Menschen und ihren Pflanzen erhaltend, gelten sie als die gesündesten und langlebigsten Menschen der Erde. Die Hunzakut leben gewöhnlich mehr als 100 Jahre; ein Mann, der mit 90 Vater wird, ist keine Seltenheit. (9)  
Könnte es sein, dass dieser Informationsaustausch zwischen einer individuellen Person und einer Pflanze, über den Anastasia spricht, das fehlende Puzzleteil zum Verständnis der menschlichen Ernährung ist? Selbst in Abwesenheit wissenschaftlicher Studien, warum nicht ausprobieren? Die Wissenschaft wird nachziehen.
Und warum sollten wir darüber hinaus skeptisch gegenüber Anastasias Fähigkeit sein, ohne Sorge um Nahrungsbeschaffung oder Kleidung zu leben, mühelos auf ein vollständiges Lebensunterstützung-System der Natur bauend? Wird nicht genau das gleiche Ideal vom Leben der Menschheit in der Bibel gelehrt: „Jener, welcher des Windes achtet, säet nicht, und jener, welcher die Wolken betrachtet, erntet nicht“.(10)   oder: „Sorge nicht in deinem Leben, was du trinken oder essen sollst“  (11)
Auch in unsere eigenen, weniger entfernter Vergangenheit berichtet Nobelpreisträger Albert Schweizer auf Grundlage seiner Erfahrungen in Afrika: „Im Gegenzug für sehr wenig Arbeit speist die Natur den Eingeborenen mit nahezu allem, was er für sein Fortkommen benötigt.“ (12)  
Sollte man, wenn man sich umsieht, daran zweifeln, dass glückliche Kinder nur in der Natur großgezogen werden können? Jean Liedloff verbrachte zweieinhalb Jahre bei einem Stamm, der in enger Bindung mit der Natur lebte – und konsequenter Weise keinerlei solche Dinge wie schreiende Kinder, Verbrechen oder Depression kannte. Sie spricht darüber in ihrem Buch  The continuum concept (13) mit ziemlich genau der gleichen Schlussfolgerung wie Anastasia.
Auch diese Liste könnte weitergeführt werden. Tatsächlich könnten Wissenschaftler – und werden wahrscheinlich noch – über nahezu jede Aussage aus Anastasia Bände von Kommentaren schreiben.
Ja, Zweifel schleichen sich natürlich ein. Es klingt immer noch alles zu unglaubhaft für unsere althergebrachte Denkweise. Und selbst, wenn das Herz ein authentisches Licht von dem Buch ausgehen sieht, weigert sich der Verstand oftmals, es als real zu akzeptieren. Das ist ein allgemein bekanntes Dilemma, intensiv erfahren, sogar durch Wladimir Megré selbst.
Dennoch, mit dem Fortschreiten der Reihe, deinem Erhalt sogar noch tieferer Offenbarungen, die in den weiteren Bänden vorgebracht werden und der immer poetischeren Sprache, die dich durchdringt, sollte die Idee, all das könnte „einfach ausgedacht sein“, langsam dahin schmelzen.
Du hältst in deinen Händen eine Blume, welche seine Blätter entfalten wird, damit ein überaus bemerkenswertes Meisterwerk zum Vorschein kommt, einzigartig in der gesamten russischen Literatur und wahrscheinlich auch jener der Welt. Seine Bedeutung geht im Grunde sogar weit über Literatur hinaus.
Dies Buch besitzt ein gewaltiges, nie da gewesenes Potential einer Wandlung des Leben auf unserem gesamten Planeten zum Besseren.  
Weist du von irgend einem Buch, das nur im Laufe einiger Jahre nicht nur die Herzen und Hirne von Millionen Menschen in Wallung brachte, sondern auch die selben Menschen  außergewöhnliche Taten des Schöpfens in ihrem Alltag vollbringen ließ, neue Wege des Ausdruckes in allen Künsten entwickeln, gewaltlose Initiativen für die Bewahrung und Förderung des Lebens auf diesem Planeten, wie wir ihn kennen, beginnen oder unterstützen ließ? Jeden Tag schließen sich mehr und mehr Menschen an. Nun, da die Anastasia-Reihe global auf englisch erhältlich ist, ist auch die Realisation von Anastasias Traum im planetarischen Ausmaß gewiss. Ich habe keinen Zweifel daran.
Im Winter des Jahres 2003, in meinem Büro der Moskauer Innenstadt – nur einen Block entfernt von jener Straßenecke an der „Taganskaya“ U-Bahn Station, wo Wladimir Megré die ersten Kopien seines Buches nur 6 Jahre vorher verkaufte (14) - spekulierte Igor Wladimirov, Kopf des St. Petersburger Anastasia Leserclubs, die Schneeflocken betrachtend, die außerhalb der Scheibe tanzten:
„Wäre es nicht wundervoll, wenn Anastasia auf Englisch erscheinen würde?“ „Das wäre es.“, pflichtete ich bei. „Du bist ein professioneller Projektmanager und du sprichst fließend englisch. Stimmt`s?“ „Ja, mehr oder weniger“. „Warum sitzt du dann hier?!“ Wir lachten. Eine daran anschließende Kette von Umständen und Ereignissen führte mich an bestimmte Menschen heran – einschließlich Wladimir Megré selbst – welche nötig waren, damit das Englisch-Übersetzungsprojekt geboren werden konnte.
Die Geschichte der ungewöhnlichen Zu-fälle und Schwierigkeiten hinter dieser Edition könnte leicht den Stoff für einen Verschwörungs-Thriller bilden (den ich vielleicht eines Tages schreiben sollte) . In der Zwischenzeit trägt mich die Tatsache, dass du nun ein meisterhaft übersetztes Werk in deinen Händen hältst. Das allein ist ein gutes Indiz, dass Träume wirklich wahr werden können.

Columbia , Missouri, USA
Januar 2005                                                            Leonid Sharashkin

Anmerkungen

1        Zveniashchii kedr: Anastasiia, gedruckt von Moscow Printshop Nummer 11 in 1996, hat die Library of Congress Kontroll     Nummer 98171763. Eine Kopie des ersten Drucks von 1997 von Band 2 Zveniashchie kedry Rossii (Die Klingenden     Zedern Russlands) ist ebenfalls in die Sammlung der Kongress-Bibliothek aufgenommen (LCCN 98216313).

2        Putin, Megré i budushchaia Rossiia, veröffentlicht 2003

3        Mufti —  ein muslimischer Gelehrter, der das Gesetz der Shari’a interpretiert

4         siehe Kapitel 7

5         E.F. Schumacher, Small is beautiful: Economics as if people mattered (New York, Harper & Row, 1973), Seite 162

6         Unter Datschnik versteht man in Russland die Bewohner einer Datsche, eines Grundstückes von etwa 500 bis 5000 m² , auf
               dem die Bewohner und Nutzer Gemüse und Obst für den Obstanbau anbringen und sich viel im Freien aufhalten.
            (Anm. d. Übers. :Ich wählte hier die Übersetzung „Selbstversorger“, weil ich sie passender finde als „Kleingärtner“, welche
               durchgehend in der Buchreihe verwendet wird. Für mich fühlt sich das passender an und es gibt ein runderes Bild. )

7         Die spirituelle, soziale und ökonomische Bedeutung der „Datschen – Bewegung“ wird in Band 5 der Reihe Wer sind wir? sehr   
               detailliert besprochen. Dr. Medikov bezieht sich auf dieses Buch als „das neue russische nationale Leitbild ausdrückend“.

8         Kapitel 26. Seite 126 in der Ausgabe von 2013

9         Schau dir zum Beispiel, „Secrets of the soil“ von Peter Tompkins und Christopher Bird (Yonkers, N.Y.: Rare Bird Press,     1998), oder zahlreiche andere Bücher an, die über das Volk der Hunzakut geschrieben wurden.

10       „He who watches the wind will not sow and he who looks at the clouds will not reap”  → Ecclesiastes 11: 4 (New American     Standard Bible) ; ((Anm. d. Übers. : Die Bibelzitate im Text oben sind aus keiner deutschen Bibel sondern sind von den     beiden hier angegebenen Zitaten übersetzt, wie sie Leonid Sharashkin aus den angegebenen Bibeln entnahm. )

11       “Take no thought for your life, what ye shall eat, or what ye shall drink”  → Matthäus 6: 24 (Authorised King James Version).

12       A. Schweitzer, On the edge of the primeval forest: Experiences and observations of a doctor in Equatorial Africa (London:       A.C. Black, 1934), Seite 112.  

13        London: Duckworth, 1975; rev. ed. 1977. Derzeit veröffentlicht von Addison-Wesley (from 1985).

14        Während dieser Zeit war ich angestellt als Programm Manager im Moskauer Hauptsitz des WWF Russland – nur 5 Minuten       Fußweg entfernt von der Taganskaya Station. Megré`s Startversuche in Verkauf und Verbreitung seiner Bücher sind       schmerzhaft genau beschrieben in Buch 2.

Übersetzung
Harz, Deutschland, Januar 2015

Felix der Glückliche aus dem Hause Krauß

Ich erwarte eine achtsame Nutzung des gesamten Dokumentes und seiner Teile. Bei Fragen über seine Nutzung und Ausbreitung wende dich bitte an     felix.k@weda-elysia.de         

Band 1 bis 8.2 der Anastasia-Reihe in englischer Sprache können auf www.ringingcedars.com erworben werden. Herausgeber ist Ringing Cedars Press.