Woher stammt die Idee der Familienlandsitz-Siedlungen?

Die Idee der Familienlandsitz-Siedlungen stammt aus der russischen Buchserie "Anastasia" von Wladimir Megre.

"Diese Bücher sind eine allumfassende Anleitung für eine natürliche Lebensweise und handeln vom Potential menschlicher Fähigkeiten, der Gründung einer Familie, Kindererziehung, Schule, Geschichte, Politik, Religion, der Kraft unserer Gedanken, dem Umgang mit der Liebe und Pflanzen & Tieren. Der Kern dieser Lebensweise ist der Familienlandsitz." (Iris Wetzig/Markus Krause)

"Anastasia und Wladimir Megré beschreiben ein ganzes, absolutes Weltbild. Sie bieten eine Spiritualität, welche die Materialität dieses Lebens nicht kleinredet. Es ist mehr als eine spirituelle Lehre und mehr als ein Umweltbewegung. Es ist schlicht ein umfassender, ziemlich gesunder Blick auf das Leben, welcher Materie und Göttlichkeit vereint.
Eine so absolut bodenständige, greifbare, praktisch umsetzbare und von jedem lebbare, spirituelle Weltauffassung brauchen wir!" (Thea Baum in GartenWEden Nr.49/Februar 2015)

Die Bücher sind mittlerweile in über 32 Sprachen übersetzt und inspirieren Menschen weltweit dazu ihre Lebensweise zu überdenken. In Russland sind bereits mehrere hundert Familienlandsitz-Siedlungen am Entstehen.
Das Siedlungskonzept wird von den Menschen, die an der Umsetzung der Siedlungen beteiligt sind, weiterentwickelt und nach den jeweiligen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen umgesetzt.