Tag der Kleingärtner in Leipzig, Sachsen

Termine

Treffen und Veranstaltungen für und von Anastasía-Lesern


Gleichgesinnte kennenlernen - Austausch - Voneinander lernen - Visionen leben

 

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Tag der Kleingärtner in Leipzig, Sachsen

Der 23. Juli ist nicht nur Vladimir Megrés Geburtstag, sondern auch der Tag der Kleingärtner. Lasst uns diesen Tag fröhlich begehen!
Und wo könnte man so einen Tag besser feiern, als in einem Kleingarten? Deshalb seid ihr herzlich in meinem Schrebergarten willkommen!
Kommt um 18:30 Uhr zum gemeinsamen Essen, Singen und Fröhlich sein!

Anfahrt: Der Garten befindet sich im KGV "Neuer Weg" in Leipzig, nahe am S-Bahnhof Möckern. Mit dem Auto könnt ihr in der Kirschbergstraße parken und dann zu Fuß den Heuweg hinunter zum Eingang der Gartenanlage gehen.
Von dort aus geht ihr am besten auf dem Hauptweg immer gerade aus, bis ganz nach hinten, dann nach links in den Gimpelweg abbiegen und zur Parzelle 160/161 laufen.

Thea



Was Anastasía dazu sagt:

"Ein schöner und lichter Feiertag soll es sein! Alle Menschen werden sich freuen, und vor allem die Erde wird froh sein"

"Warum sollen sich eigentlich alle freuen? Dieser Feiertag ist doch nur für die Kleingärtner?"

"Der Tag muss so gestaltet werden, dass sich alle darüber freuen... Ein Feiertag für die Seele.

Und wie sollte dieser Feiertag begangen werden. Anastasia sagte:

"Möge Russland an diesem Tag früh in der Morgendämmerung erwachen! Alle Menschen - mit ihrer Familie, mit Freunden oder allein - sollen barfuss auf der Erde stehen. Diejenigen, die ein kleines Grundstück haben, wo sie mit eigenen Händen Obst und Gemüse züchten, sollen der Sonne erste Strahlen im Kreise ihrer Pflanzen erleben. Sie sollen jede Pflanzenart mit den Händen berühren. Wenn die Sonne aufgeht, sollen sie von jeder Strauchart eine Beere pflücken und sie essen. Bis zum Mittag brauchen sie darüber hinaus nichts weiter zu essen. In der Zwischenzeit soll der Garten in Ordnung gebracht werden. Jeder möge dann über sein Leben nachdenken, darüber, was ihm Freude macht und was seine Bestimmung ist. Es ist auch ratsam, sich liebevoll an seine Nächsten und seine Freunde zu erinnern, daran, warum die Pflanzen wachsen, und man sollte über seine Bestimmung nachdenken. Und jeder sollte während des Vormittags mindestens eine Stunde in der Abgeschiedenheit verbringen. Es spielt keine Rolle wo man das tut, aber das Alleinsein ist unerlässlich, um in dieser Zeit in sich zu kehren.
Zum Mittagessen soll die ganze Familie zusammenkommen, alle Mitglieder von nah und fern. Das Essen soll aus den Dingen zubereitet werden, die die Erde zur Mittagsstunde hervorgebracht hat. Jeder möge das auftischen, wonach sein Herz und seine Seele begehren. Alle Familienagehörigen mögen einander fröhlich ansehen. Der Älteste soll zusammen mit dem Jüngsten aus dem Kreise die Mahlzeit segnen. Bei Tisch möge eine ruhige Unterhaltung stattfinden; dabei sollte jeder etwas Gutes über die anderen sagen."

Nachzulesen in Anastasia, Band 2, Seite 66ff.

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